Rohstoffe RMB erweckt neue Rohstoffe zum Leben

Die in den Anlagen verarbeiteten Materialien werden zu Rohstoffen oder Abfällen, die der Verwertung zugeführt werden. Jedes Produkt wird von akkreditierten Labors analysiert, um die von Stahlwerken, Gießereien und anderen Nutzern geforderte Qualität zu gewährleisten.

2003 - ISO 9001:2015 2003 - ISO 14001:2015 2010 - Att. SOA 2014 – Weiße Liste 2016 – Bewertung der Rechtmäßigkeit 2020 - ISO 45001:2018 2024 - SA8000 2025 – Gleichstellung der Geschlechter UNI/PdR 125:2022

Eisenhaltige Metalle bestehen aus den Fraktionen, die aus den eingehenden Abfällen nach ihrer mechanischen Behandlung in der RMB-Plattform durch Zerkleinerung, Siebung und Magnetabscheidung sortiert werden. Im Verarbeitungsprozess wird Eisen mit Elektromagneten separiert und von inertem Material befreit. Das Endprodukt erfüllt die von den geltenden Vorschriften vorgeschriebenen Produkteigenschaften und kann so als EOW (End of Waste) an Stahlwerke geliefert werden. 

Zu diesen Materialien gehören: Proler, zerkleinertes Eisen und Edelstahl 

Zu dieser Kategorie zählen Aluminium, Kupfer, Blei, Messing, Zama, Zink und deren Legierungen. Sie werden aus zerkleinerten Abfällen, Metallverpackungen, Schweraschen und Schutt zurückgewonnen und anschließend durch Siebung, Wirbelstromverfahren, optische Sortierung, Flotation und manuelle Auswahl aufbereitet. Aluminiumfraktionen, die die Kontrollen bestehen, verlieren den Abfallstatus und werden zu Sekundärrohstoffen, zertifiziert gemäß der Verordnung (EU) Nr. 333/2011. 
Aus Aluminium, das aus Altfahrzeugmotoren und recycelten Autos gewonnen wird, stellt RMB RESAL her, einen Sekundärrohstoff, der in seiner chemischen Zusammensetzung der Legierung EN AB 46000 entspricht. 

Kunststoff- und Gummifraktionen werden in einem mechanischen Verfahren aufbereitet, das Zerkleinerung, Siebung, Lufttrennung sowie Sortier- und Selektionsprozesse umfasst.
Diese Materialien stammen aus verschiedenen Arten von Eingangsabfällen, wie z. B. aus Altfahrzeugen und deren Komponenten, Metallverpackungen und gemischten Abfällen, die Metalle enthalten. 

Zurückgewonnene Kunststoffe sind Teil des Abfallrecyclings und können den Status End-of-Waste erhalten. 

Dank einer neuen Eindick- und Kalibrieranlage produziert RMB somit Materialien, die für die energetische Verwendung geeignet sind. So entstand REDPOL. 

Die mineralischen Fraktionen werden bereichsübergreifend in allen Verarbeitungseinheiten der Anlage selektiert und stammen hauptsächlich aus Aufbereitungszyklen von kontaminierten Böden und Schweraschen. Aus diesen Materialien stellt RMB Re.stone her. 

Abfälle aus mechanischer Behandlung

Zu dieser Abfallkategorie zählen auch heterogene Restfraktionen, die nach der mechanischen Behandlung bei der Verwertung der Eingangsmaterialien entstehen und innerhalb der RMBPlattform nicht weiter verfeinert werden können. Sie werden daher zur endgültigen Verwertung/Beseitigung an zugelassene Drittanlagen geschickt. 

 

Schlämme aus der Prozesswasserbehandlung

Schlämme entstehen bei der Aufbereitung des Wassers, das in den Waschprozessen von kontaminierten Böden, Schweraschen und anderen Abfallarten verwendet wird. Sie werden durch eine an die Wasseraufbereitungsanlage angeschlossene Filterpresse abgetrennt und anschließend gemäß den geltenden Vorschriften in zugelassenen Endbehandlungsanlagen entsorgt. 

Produzierte Rohstoffe

Seit 2015 hat RMB eine stetige Entwicklung durchlaufen, die durch einen Anstieg der genehmigten Volumina und Synergien mit verbundenen Unternehmen gefördert wurde. RMB wurde immer effizienter und besser strukturiert, hat Prozesse optimiert, die industrielle Integration verstärkt und die Verwertungskette effektiver gestaltet. Dies hat dazu geführt, dass mehr Rohstoffe auf den Markt gebracht werden, was die Kreislaufwirtschaft begünstigt.

TOTALE MATERIE PRIME PRODOTTE NEGLI ULTIMI 10 ANNI ( 2015-2024)

3.502.248 Tonnen

Verwendung von wiedergewonnenen Materialien

Bauwesen

0%

Metallurgische Industrie

0%

Stahlindustrie

0%

Die Verwendung von wiederverwerteten Materialien ist für uns nicht nur eine verantwortungsbewusste Entscheidung, sondern auch eine konkrete Strategie, um die Umweltbelastung zu reduzieren und oft vernachlässigte Ressourcen aufzuwerten.